Donnerstag, 11. Dezember 2014

Adventskalender für Bikerinnen

Es kommt mir so vor, als gäbe es dieses Jahr wesentlich mehr Adventskalender im Internet als im letzten Jahr. Und deshalb habe ich mir einige etwas genauer angeschaut, sozusagen als Konkurrenzbetrachtung. Die Gestaltung gefällt mir bei fast allen, doch in der Usability gibt es große Unterschiede. Bei der Konzeption meines Adventskalendrs habe ich genau festgelegt, wie der Anmeldeprozess funktionieren soll, wann welche Nachricht angezeigt wird, wie viel Erklärung in Form von Text notwendig ist und so weiter. Manche Kalender nutzen Facebook-Anwendungen. Diese sehen sehr schick aus und sind funktional. Wenn man eine große Community hat, ist dies sicher eine gute Sache. Andere Web-Kalender überfordern mich: ich finde kein Log-In, brauche einen Teilnehmercode, von dem ich aber nicht weiß, woher ich diesen bekomme, muss mich täglich neu anmelden oder lande im Webshop.

Da bin ich mit dem fembike-Adventskalender mehr als zufrieden:
  • unschlagbares, handgezeichnetes Startbild
  • single-Log-In: Bisher gab es nur zwei mal Probleme, die aber behoben werden konnten. Ansonsten technisch null problemo.
  • und ist das Wichtigste: tolle Preise. Ich verlose auschließlich Dinge, die ich persönlich gut finde, die ich zum Teil selbst nutze oder gerne hätte.
http://www.fembike.de/fembike-adventskalender-2014
(c) fembike 2014

Mittwoch, 26. November 2014

Unglaublich, wie viele Abdeckplanen es für Motorräder gibt

Hui Buh - das Motorrad
Als ich selbst noch keine Garage hatte – o.k. das ist schon viele Jahre her, aber ich erinnere mich noch genau daran – habe ich einige DM und Euros aus dem Fenster geworfen, weil ich Abdeckplanen gekauft habe, die zerissen oder wegflogen  oder zu groß für mein Motorrad waren. Ich hatte einfach keinen Plan, was ich am besten kaufen sollte.

Viele Händler bieten ja die Möglichkeit, das Motorrad für eine kleine Gebühr zu überwintern. Das ist für Saisonkennzeichenfahrerinnen wunderbar, allen anderen nimmt es die Möglichkeit an einem milden Wintertag eine Runde zu drehen. Die Maschinen werden vor dem Frühjahr nicht ausgeparkt und stehen meist dicht an dicht in einer Halle.

Später hatte ich einen Stellplatz in einer Tiefgarage und dachte, keine Plane mehr zu brauchen. Das Resultat: Das Motorrad war nach vier Monaten völlig eingestaubt. Abhilfe brachte ein altes Bettlaken. Die Vorteile: es kostet nix, es kann sich keine Feuchtigkeit drunter stauen und der Staub bleibt am Laken nicht am Lack.

Wer doch lieber etwas passgenaueres haben möchte, wird im Handel fündig. Hilfreiche Infos zum Kauf einer Abdeckplane für ein Motorrad findest Du hier:
http://www.fembike.de/bike-fashion/zubehoer/motorradschutzhuellen-mit-plan-zur-richtigen-plane

Samstag, 20. September 2014

Technikkurs für Bikerinnen


Donnerstag, 4. September 2014

Heimliche Liebe - #discovermore2014

Harley-Davisdon Street Glide:
Die Lenkerverkleidung heißt Batwing
- ziemlich passender Name
Welche Marken könnten mehr polarisieren als BMW und Harley-Davidson. Technisch perfekt ausgestattete Touren- und Sportmotorräder deutscher Ingenieurskunst wetteifern mit der Verheißung von Freiheit und Abenteuer aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Zwei Welten, die auf den ersten Blick nicht zu vereinbaren scheinen.

Als BMW-Fahrerin weiß ich die Vorzüge der weiß-blauen Zweiräder sehr wohl zu schätzen. Dennoch befällt mich so etwas wie Sehnsucht, wenn ich unterwegs auf eine Gruppe Harleys treffe. Manchmal bleibe ich eine Weile hinter ihnen, schwinge entspannt mit, schaue rechts und links und lausche dem Knattern der Motoren, mit dem meine R 1200 R nicht mithalten kann. Irgendwann reihen sich die Harleys rechts ein und geben mir Handzeichen  – bye-bye ihr amerikanischen Eisenhaufen. Ich zupfe am Gas und brause vorbei.

In den nächsten zwei Tagen werde ich selbst Teil des American Dream auf deutschen Straßen sein. Unter dem Motto "Discover More Tour 2014" bahnt sich eine H-D Street Glide über 20.000 Kilometer ihren Weg durch 32 Länder. Gestartet wurde im Mai in Jordanien. Die mehr als 50 Fahrer sind überwiegend Journalisten, zum Teil begleitet von HOGies und Harley-Davidson Mitarbeitern sowie einem britischen Kamerateam. Ich bin die einzige Frau auf der gesamtenTour. Auserwählte als Herausgeberin von www.fembike.de oder Quotenfrau – ist mir egal. Ich bin dabei und das zählt.

Doch was ziehe ich an?

Shopping bei Rick´s Motorcycles in Baden-Baden:
Lederjacke, Helm, Brille mit Moosgummibesatz gegen Zugluft
und ein Buff mit Logo wandern in die Einkaufstüte
Hightech-Textil-Anzug und Klapphelm, die Grundausstattung aller BMW-Fahrer, geht auf keinen Fall auf einer Harley. Eine coole Lederjacke muss her und ein entsprechender Helm. Die Motorradjeans, die ich bisher nur für kurze Fahrten in der Stadt genutzt habe, kommt zu neuen Ehren. Auch meine fast 20 Jahre alten Bikerboots erleben ein Revival.

Take-off in Fulda

Daniel von H-D Deutschland und
Ulrich vom Fulda Röhn Chapter begleiten mich

Ich werde die Street Glide in Fulda übernehmen. Als mein Zug im Bahnhof ankommt, regnet es in Strömen. Ich mache mir etwas Sorgen. Mein neuer Harley-Helm ist unten offen. Könnte unangenehm werden. Kaum habe ich mein Hotelzimmer bezogen, reißt der Himmel auf. Nur wenige Minuten später höre ich ein vertrautes Blubbern – die Street Glide ist da!

Ein bißchen traurig ist er schon der Heiko,
weil er die Street Glide jetzt abgeben muss.
Die Gruppe kommt aus Dresden und hat nasse 400 Kilometer hinter sich. Trotzdem ist die Stimmung gut. Heiko, Journalist und Liebhaber von Oldtimern aller Art, überreicht mir den Schlüssel mit einem Leuchten in den Augen. Ich erfahre, dass die „Streety“ sehr einfach zu fahren ist, gut durch die Kurve geht und man das Gewicht nicht merkt. Hatte ich mir diesbezüglich Sorgen gemacht? Eigentlich nicht.



Am nächsten Morgen bin ich dann doch etwas aufgeregt. Zunächst gilt es, meine Sachen in den zwei Seitenkoffern zu verstauen. Vorsorglicher weise habe ich mehrere Beutel in meinen Rucksack gepackt, so dass ich alles unterbringen kann.

Das Filmteam hat alle Hände voll zu tun
Dann lerne ich das Kamerateam kennen. Vier junge Engländer mit Zottelbärten. Sie sind seit Anfang Mai mit der Tour unterwegs und haben einfach beschlossen, sich nicht mehr zu rasieren. Und schließlich stören Bärte ja auch nicht beim filmen und fotografieren.





Looking for streets to glide

Ich nehme auf der Street Glide Platz. Ganz schön dickes Ding. Der Sattel ist megaweich, ein kleines Sofa auf dem es mein Hinterteil bequem haben wird. Der Lenker ist breit, sehr breit, oder meine Arme zu kurz – wird schon gehen. Dafür reichen meine Füße gut auf den Boden. Ich starte den Motor. Die Vibrations lassen mein Herz höher schlagen. Das ist es, das Harley-Feeling. Kraftvoll ziehe ich die Kupplung und haue krachend den ersten Gang rein. Wir starten rasant vom Hotelparkplatz. Ratsch - das linke Fußbrett kratzt am Bordstein während mein Stiefel noch in der Luft rudert und eine Fußraste sucht. Bin doch nervöser als gedacht. Schließlich findet mein Fuß das dafür vorgesehene Brett. Die bequeme Sitzposition entspannt mich sofort.

Ich folge Ulrich vom Fulda Röhn Chapter. Schnell sind wir aus der Stadt raus, nehmen die letzten Ausläufer der Rhön mit und bewegen uns in Richtung Taunus, fahren entlang der Lahn immer weiter Richtung Westen.

Selfie mit Schäfchen
Die Street Glide läuft ruhig über den Asphalt. Die ersten Kurven nehme ich vorsichtig, dann immer mutiger. Ihrer Bestimmung folgend, Freiheit und Abenteuer zu versprühen, gleitet die Harley dahin, schwingt sich über die hügelige Landstraße und scheut auch enge Kurven nicht. Der charakteristische V-Twin Motor schiebt das 380 Kilo schwere Dickschiff vorwärts, die Gasannahme ist erstaunlich schnell. Ich bin überrascht, andererseits sollten 1.700 ccm und 73 PS auch für ordentlich Power sorgen. 

Jetzt wird´s ernst.
Zum Glück habe ich genug Platz zum Wenden
Der Jeep mit dem Kamerateam gibt uns Lichtzeichen. Wir halten an. Jetzt kommt mein Einsatz. Ich soll beim Fahren gefilmt werden. Keine Kurve vereiern und bloß nicht umkippen beim Wenden, schießt es mir durch den Kopf. Ein Wendemanöver mit der Street Glide ist wirklich eine Herausforderung. Um die Kupplung zu ziehen bedarf es Unterarme wie Popeye und so setzen auch nach kurzer Zeit Ermüdungserscheinungen bei mir ein. Doch alles klappt und die ersten Fahrszenen und Fotos sind im Kasten.
Ulrich führt uns weiter nach Boppart, wo wir mit der Fähre den Rhein überqueren. Die Eifel-Etappe beginnt.

Hotel "Der Seehof" am Rursee - Ruhe pur
Am Ende das Tages, nach immerhin 450 Kilometern, bin ich ziemlich platt. So schmeckt das Ankunftsbier im Hotel am Rursee phantastisch. Ulrich hat sich bereits verabschiedet, so stoßen wir mit Josef, unserem Road Captain für den nächsten Tag, an. Er hat uns schon erwartet.


Alle Bilder und Infos zur Discover More Tour 2014 findest Du hier:

discovermore.harley-davidson.com/de_DE/

Und in den Sozialen Netzwerken unter:
#discovermore2014

Freitag, 8. August 2014

Es regnet. Egal – wir fahren trotzdem.

Los geht´s: Frauentour mit Limbächer & Limbächer in Filderstadt
Foto: ©Klaus Limbächer
Bei der Vortour waren wir optimistisch, dass es bei der eigentlichen Ausfahrt nicht regnet. Eigentlich erwarteten wir große Hitze, denn im August brennt der Planet. Ich wurde von Limbächer&Limbächer, dem größten Motorradhändler in Deutschland, als Tourguide für eine Frauentour engagiert.

Gemeinsam mit Romy, die die Frauentour bei Limbächer& Limbächer koordiniert, meisterten wir die 220 km lange Vortour durch den Schwarzwald mit vielen Pausen. Das war im April, bei zehn Grad und Regen satt – nicht gerade einladend.

Am ersten Sonntag im August war es dann so weit. Sechs Bikerinnen trafen sich um 10:00 Uhr im Motorradhaus in Filderstadt. Es war schwül und roch bereits nach Regen. Der Anblick von Motorrad-Jeans und Turnschuhen erschreckte mich schon ein wenig. Das gibt nasse Füße ... .

Frish gestärkt mit Kaffee und Bretzel fuhren wir los. Erst Richtung Tübingen, dann nach Westen über Alpirsbach nach Schenkenzell zur Mittagspause. Salate, Schnitzel und Pasta wurden bei strahlendem Sonnenshcien verdrückt. Motorradfahren macht hungrig. Weiter ging es über kurvenreiche Sträßchen bis zur nächsten Umleitung. Jetzt war das Navi gefragt. Nach gefühlten 100 Ansagen "bitte wenden" musste ich doch anhalten. Als Tourguide sollte ich natürlich immer den Weg kennen. Zum Glück waren wir nach kurzer Neuberechung und einem Umweg wieder auf Kurs.

Nach dem Tankstopp fing es an zu Regnen. Erst zögerlich, dann heftiger. Und die Kaffeepause war noch nicht in Sicht. Sollte ich nun schnell umdisponieren und wo anders Halt machen oder am ursprünglichen Plan festhalten und zur Nagoldtalsperre fahren? Ich entschied ich für letzteres.

Triefend nass kamen wir an, doch von schlechter Laune keine Spur. Während ich gut eingepackt und innen trocken einen Kaffe bestellte, mussten andere erst mal ihre Klamotten auswringen. Wie sehr erinnerte mich das an meine Anfangszeiten als Bikerin, in denen ich schlecht ausgerüstet aber voller Erlebnishunger unterwegs war.

Die Gruppe beklagte sich nicht. Diese Frauen sind tough, dachte ich bei mir. Wir unterhielten uns noch eine Weile über Bekleidung, Motorräder, Reifen und alles mögliche, bis wir uns schließlich verabschiedeten. Ich fuhr mit einigen wieder nach Filderstadt zurück, während die anderen auf direktem Wege heim fuhren.

Bei dieser Tour war alles dabei: Von der kleinsten Straße bis zur Autobahn, von schönstem Sonnenschein bis zu anhaltendem Regen. Uns hat es Spaß gemacht und ich freue mich auf die nächste Tour - der Regen kann mich mal ;-)
  

Mittwoch, 18. Juni 2014

Aller Anfang ist schwer - leichter geht es mit Harley-Davidson

Wiedereinsteigertraining bei Harley-Davidson
Wie ich mich wohl anstellen würde, wenn ich zwanzig oder mehr Jahre nicht auf einem Motorrad gesessen hätte und mich plötzlich auf einer blubbernden Harley-Davidson wieder finden würde? Diese Frage habe ich mir während des Wiedereinsteigertrainings einige Male gestellt.

Wie es die Teilnehmer selbst empfunden haben, allen voran Quynh, die mir für ein Interview zur Verfügung stand, erfährst Du hier: www.fembike.de/unterwegs/wiedereinsteigertraining-spass-und-respekt

Wenn Du dich angesprochen fühlst oder jemanden kennst, der oder die auch gerne wieder auf´s Bike möchte, gibt es hier die Chance, ein Wiedereinsteigertraining zu gewinnen:

www.fembike.de/gewinnspiel/harley-davidson-wir-wollen-dich-zurueck

Das Training kannst Du bei Deinem nächtgelegenen Harley-Davidson-Händler machen.

Wiedereinsteigertrainings auf fembike.de zu gewinnen
Viel Glück!!!

Donnerstag, 22. Mai 2014

Das war der female ride day in Deutschland

Seufz, jetzt ist es schon wieder fast 3 Wochen her, dass der female ride day stattgefunden hat. Doch ich bin immer noch ganz glücklich, wenn ich mir die Bilder anschaue. Die schöne Atmoshäre ist sofort wieder spürbar. Martina hat hier einen schönen Erlebnisbericht geschrieben und auch viele Bilder hochgeladen. Meinen Bericht habe ich am Montag hier veröffentlicht.

Übrigens könnt Ihr noch bis zum 31.05.2014 Bilder auf der Landingpage hochladen und C3 PRO Women Helme sowie weitere Preise von Schuberth gewinnen: http://www.fembike.de/female-ride-day-2014/

Teffpunkt in Niederwürzbach im Saarland
schnell, bevor der LKW die Kamera platt macht
Die Crazy Lady mit ihrer Goldwing

Zu erzählen gabs genug


An der Mosel





Freitag, 14. März 2014

Touren und Treffpunkte am #ifrd international female ride day 2014

international female ride day by motoress.com
Nach dem schönen Auftakt im letzten Jahr, werden Annika und ich das Wochenende mit dem international female ride day #ifrd 03.05.2014 wieder gemeinsam in Niederwürzbach feiern. Und alle Bikerinnen sind herzlich eingeladen, dabei zu sein.

Ich fahre los, am:

Donnerstag 01.05. um 13:00 Uhr
Treffpunkt: Motorradhaus Bohling und Eisele, Eisenbahnstraße 40, KA-Grötzingen


Für Freitag und Samstag hat Annika klasse Touren in die Vogesen und in die Eifel vorbereitet.

Weitere Infos und Kontaktaufnahme über diese Seite:
www.fembike.de/female-ride-day-2014

Ausfahreten und Treffpunkte am female ride day 2014
Der Tag lebt natürlich davon, dass möglichst viele mitmachen. Das war auch die Ursprungsidee der Kanadierin Vicky Grey, die diese Initiative vor sieben Jahren ins Lebengerufen hat. Infos dazu findet Ihr hier: www.motoress.com

Auf der Landingpage zum ifrd auf fembike seht Euch eine interaktive Karte zur Verfügung, auf der Ihr selber Touren und Treffpunkte anbeiten udnmit anderen Bikrinnen Kontakt aufnehmen könnt. Einfach registrieren und los geht´s. Das ist eine super Gelegenheit, um neue Bikerinnen aus der Umgebung kennen zu lernen.

Zum ersten Mal wird der female ride day von einem Industriepartner in Deutschland überregional gefördert. Ich freue mich natürlich riesig über diese Kooperation. Für Euch bedeutet das außerdem, dass Ihr hochwertige Preise gewinnen könnt:
  • 3 Frauenhelme C3 PRO WOMEN
  • 10 Softshelljacken
  • 20 Poloshirts
Und Schuberth setzt noch eins oben drauf und gibt zwischen 03. und 10.05.2014 jeder Käuferin eines C3 PRO Women ein getöntes Visier dazu: Hier gibt´s den Gutschein.

Zeige Deine Solidarität für Frauen in (Nach-)Kriegsgebieten 

Ich möchte die Aufmerksamkeit der Aktion nutzen, um Mitgefühl und Unterstützung gegenüber denjenigen Frauen zu zeigen, denen es nicht so gut geht wie uns. Ich bin jedes Mal geschockt, wenn ich von Greueltaten in Kriegsgebieten höre, denen Frauen und Mädchen zum Opfer fallen. Es ist mir daher ein persönliches Anliegen, mich an dieser Stelle zu engagieren. Über die Landingpage sammeln wir Spenden für Frauen und Mädchen, die Opfer von Kriegsgewalt geworden sind. Die Spenden landen direkt bei der Organisation AMICA e.V. aus Freiburg. Weitere Infos findet Ihr auf der Homepage von AMICA e.V.


 

Dienstag, 4. März 2014

Verwaiste Blogs

Neulich habe ich einen Artikel über verwaiste Blogs gelesen. Oh, dachte ich, wann hab ich eigentlch zum letzten Mal etwas gebloggt ... ? Ist schon ne Weile her. Dabei passiert soooooo viel, dass ich fast täglich etwas schreiben könnte - wenn ich denn Zeit hätte. Das ist so ähnlich wie mit Sport. Sport könnte ich auch täglich machen, wenn ich denn Zeit hätte. Aber was soll´s. Langes Aufschieben und sich Entschuldigungen suchen, ändert nichts. Also, schreibe ich lieber meinen ersten Beitrag für 2014.

Keine Angst vor Blüten: Motorradfahren und Heuschnupfen

Die Motorradsaison fängt ja jetzt im Frühling an und damit leider auch der Pollenflug. Wer Motorrad fährt und von Heuschnupfen geplagt wird, hat schlechte Karten. Auf fembike haben wir uns mal schlau gemacht, welche Möglichkeiten es gibt, trotz Triefnase und Niesanfällen Motorrad zu fahren. Hier geht´s zum Beitrag:

fembike: Heuschnupfen Motorrad fahren